Nächster Meilenstein für EU-PROMENS: Trainingsprogramm startet im Herbst
Nach den erfolgreichen Austauschbesuchen startet das Projekt EU-PROMENS in die nächste Phase: Im Herbst beginnt ein kostenloses Trainingsprogramm, das darauf abzielt, Wissen und Kompetenzen im Bereich der psychischen Gesundheit europaweit zu stärken. Interessierte können sich bis zum 1. September anmelden – es gilt das Prinzip „first come, first serve“.
Weitere Informationen und Anmeldelinks gibt’s unter diesem Link. Alle Informationen zum Projekt EU-PROMENS finden Sie unter diesem Link. Fragen können Sie gerne per E-Mail an eu-promens@promenteooe.at richten.
Expert*innen aus ganz Europa im Rahmen des Austauschprogramms EU-PROMENS zu Gast bei pro mente OÖ
Am 8. November 2025 fand an der Johannes Kepler Universität Linz der 59. Linzer Psychiatrische Samstag statt. Über 400 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, gesellschaftliche Aspekte und Perspektiven zum Thema ADHS zu informieren und auszutauschen.
Am Mittwoch, den 19. November, und am Donnerstag, den 20. November 2025, findet von 11 bis 17 Uhr in der Südtirolerstraße 31 in Linz der Adventmarkt im Alten Milchhof statt, zu dem die FA Kontrast herzlich einlädt.
Am 7. Oktober 2025 lud pro mente OÖ zum Tag der psychischen Gesundheit in den Ursulinenhof Linz. Unter dem Motto „Wie Bewegung unsere Psyche stärkt“ stand die positive Wirkung körperlicher Aktivität auf die seelische Gesundheit im Mittelpunkt.
Mit rund 300 Besucher*innen war die Veranstaltung sehr gut besucht und bot vielfältige Impulse, persönliche Einblicke und wissenschaftlich fundierte Informationen.
pro mente OÖ setzt in enger Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich ein starkes Zeichen für Inklusion und Selbstbestimmung. Im Rahmen des neuen Ausbauprogramms 2026/27 entstehen weitere 200 Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung – der Schwerpunkt liegt auf „passgenauem Wohnen“. Ziel ist, Menschen jene Betreuung zu bieten, die sie individuell benötigen – mit so viel Unterstützung wie nötig und so viel Eigenständigkeit wie möglich.
Jede Woche nehmen sich in Österreich rund 25 Menschen das Leben. Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September richtet die Krisenhilfe OÖ den Fokus auf die mitunter schwer erkennbaren Anzeichen suizidaler Krisen. So unterschiedlich die Hinweise auf Suizidalität sein können, gibt es doch eine Reihe von Warnsignalen. Wer vermutet, jemand könnte suizidale Gedanken oder Absichten hegen, sollte diese Sorge immer zur Sprache bringen. Denn es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass dieses Ansprechen Menschen auf die Idee bringen könnte, sich das Leben zu nehmen – das Gegenteil ist der Fall. Ein offenes Gespräch leistet Erste Hilfe, es kann entlasten, Vertrauen schaffen und Suizide verhindern.
Körperliche Aktivität stärkt nicht nur den Körper, sondern wirkt nachweislich antidepressiv. Regelmäßige Bewegung senkt Stresshormone wie Kortisol, stabilisiert den Stoffwechsel und fördert gute Laune durch Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin. Erfahren Sie im Interview mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Kurosch Yazdi-Zorn, Vorstandsvorsitzender von pro mente OÖ, warum Bewegung ein zentraler Faktor für psychische Gesundheit ist.
Von 16. Juli bis zum 8. August 2025 lotet der KunstRaum Goethestrasse xtd, eine seit knapp 30 Jahren bestehende soziale Kunstinstitution von pro mente OÖ, mit der Ausstellung „Natur. Über Temperaturunterschiede“ die sozialen, technischen und gesellschaftlichen Dimensionen klimatischer Veränderungen aus.
18 Mannschaften aus sieben Nationen traten beim E.A.S.I. Cup 2025 – der Europameisterschaft im Inklusionsfußball – gegeneinander an. Den EM-Pokal konnte sich das SKV pro mente Team sichern – herzliche Gratulation zu dieser beachtlichen Leistung. Doch beim E.A.S.I. Cup geht es um weit mehr als nur sportlichen Erfolg.
Am 14. Mai veranstaltete pro mente Jugend zum zweiten Mal das Forum Jugend und Psyche im Ursulinenhof Linz. Die Fachtagung kreiste um das Generalthema Partizipation – mit dem Ziel, Erfolgsfaktoren, Prinzipien, Qualitätskriterien, Herausforderungen und Potenziale für wirksame Beteiligung junger Menschen auszuloten, sichtbar zu machen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Rund 110 Expert*innen für Jugend und psychische Gesundheit waren beim diesjährigen Forum zu Gast.
Die Gruppenausstellung „ERINNERUNGEN. Über die Formen der Zeit“ ist nur noch bis zum 25. April im KunstRaum Goethestrasse xtd zu sehen. An diesem Tag findet außerdem die Filmpremiere des inklusiven Projekts „ICH ERINNERE MICH!“ statt.